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Der Begleithund

Die Begleithundeausbildung stellt den Einstieg in den Hundesport dar.

Die Begleithundeprüfung besteht aus zwei Teilen:

          1. Dem Unterordnugsteil auf dem Platz

          2. Dem Straßenteil

 

                    - zu Teil 1: Der Unterordnungsteil setzt sich aus folgenden Übungen zusammen:

                                   - Leinenführigkeit
                                   - Freifolge (Gehorsam ohne Leine)
                                   - Hinsetzen und sitzen bleiben
                                   - Ablegen (Platz) in Verbindung mit herankommen
                                   - Dauerablage unter Ablenkung

 

                    - zu Teil 2: Der Straßenteil beinhaltet:

                                   - Verkehrstauglichkeitsprüfung
                                   - Sozialverträglichkeit zu Artgenossen und Menschen

 

Eine bestanden Begleithundeprüfung ist der Grundstein für die weiter Ausbildung mit dem Hund. Nach Bestehen dieser Prüfung, kann man mit seinem Hund in eine der anderen Sportarten die wir anbieten, einsteigen.

Ausserdem ist die bestandene Begleithundeprüfung auch notwendige Voraussetzung, um an sportlichen Prüfungen und Wettbewerben teilzunehmen, die unter dem Dach des VDH ausgerichtet werden.

Die Begleithundeausbildung ist auch Besitzern von "Anlagehunden" sehr zu empfehlen, da Sie auf Antrag vom Maulkorb- und/oder Leinenzwang befreien kann.

Zur Prüfung wird der Hund frühestens im Alter von 15 Monaten zugelassen.

Für die Anerkennung der Prüfung ist die Mitgliedschaft im SV oder einem VDH-anerkannten Verein notwendig.

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